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TierheimhundTierheimhund

 

Mustertext für eine Email an den Oberbürgermeister der Stadt Krefeld
und an den Tierschutzverein Krefeld.

(Stand 12/2015)

 

 

Den unten folgenden Text kopieren, in eine Email einfügen, den eigenen Wünschen entsprechend anpassen

und absenden an:

Tierschutzverein Krefeld und Umgebung von 1877 e.V.,

Flünnertzdyk 190, 47802 Krefeld,

 tsz@tierheim-krefeld.de

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Frank Meyer Oberbürgermeister der Stadt Krefeld,

Rathaus, Von-der-Leyen-Platz 1, 47798 Krefeld,

 oberbuergermeister@krefeld.de

 

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Meyer,

sehr geehrte Damen und Herren des Vorstandes des Tierschutzvereins Krefeld,

 

anlässlich der aktuellen Schlagzeilen, die das Tierheim und das Veterinäramt Krefeld zurzeit machen, fordere ich Sie freundlich auf, die gemachten Vorwürfe genauestens zu prüfen, lückenlos aufzuklären und personelle Konsequenzen zu ziehen. Hier fallen in der Presse die Namen Herr Schankat und Herr Beckmann.

 

Der Tierheimordnung des Deutschen Tierschutzbundes ist ganz klar zu entnehmen, wie der Umgang mit Tieren zu erfolgen hat, was vom Tierheim Krefeld offenbar nicht beachtet wurde, zudem wurde hier gegen geltendes Recht (TierSchG und TierSchHundV) verstoßen.

 

Die Tierheimleitung und der Vorstand des Tierschutzvereins handeln offensichtlich nicht im Sinne der Ihnen anvertrauten Tiere und nicht satzungsgemäß. Sie haben außerdem allem Anschein nach nicht die nötige Sachkunde, um die Tiere fachgerecht zu betreuen, wie es in §2 des Tierschutzgesetzes gefordert wird.

 

Würden diese Personen die erforderliche Sachkunde tatsächlich besitzen, dann wären sie über die Gesetze und die Tierheimordnung informiert und würden nicht lautstark im Fernsehen kundtun, dass es NICHT illegal wäre, einen Hund mittels Strom in seiner Bewegung so einzuschränken, dass ihm Schmerzen, Leiden und Schäden zugefügt werden.

 

In deren Stellungnahme zu den Vorwürfen ist des Weiteren zu lesen, dass vor allem verwilderte, nicht behandelbare Katzen eingeschläfert wurden. Dem Kurzbericht des WDRs kann man entnehmen, dass auch dies so sicher nicht wahrheitsgemäß sein kann, denn auf der darin abgebildeten Krankenakte steht der Begriff „Welpe“. Daraus schließe ich, dass es sich um eine Katze handelte, die erst wenige Tage/Wochen alt war und daher sicherlich hätte behandelt werden können. In Zeitungsartikeln ist zu lesen, dass Kleintiere zum Verfüttern an den Zoo abgegeben wurden. Wie ein Tierheimleiter, der die Verantwortung für eine Verantwortungsvolle Betreuung und eine gute Weitervermittlung übernimmt, eine solche  Entscheidung treffen kann, ist mir ein Rätsel und ich halte das in Anbetracht dessen, dass wir Krefelder Bürger dem Tierheim vertrauen sollten, für ethisch nicht vertretbar!

 

Es kann nicht angehen, dass ein als gemeinnützig anerkannter Verein, der sich Tierschutzverein nennt, solche Vorgehensweisen an den Tag legt und dafür nicht zur Rechenschaft gezogen wird. Gerüchteweise wird das Tierheim Krefeld immer wieder wegen illegaler Handlungen erwähnt, leider nie mit greifbaren Zeugen. Jetzt gibt es Zeugen und das muss ernst genommen werden.

 

Die Stadt Krefeld, vertr. d. Herrn Oberbürgermeister Meyer, steht hier als Vertragspartner und größter Geldgeber des Tierheims ebenfalls in der Pflicht, dafür Sorge zu tragen, dass satzungsgemäß, nach geltendem Recht und im Sinne der Tiere gearbeitet wird. Dazu kann die Stadt Krefeld maßgeblich durch eine adäquate Vergütung der Leistungen des Tierheims beitragen.

 

Um das ganze ursprüngliche Problem, Hunde- und Katzenüberpopulation, in den Griff zu bekommen, sollte auch die Stadt mehr Aufklärung zum Thema betreiben. Damit hätten die Tierschützer glaubhafte Verstärkung im Kampf gegen wahllose Vermehrung.

 

Mit tierisch freundlichen Grüßen

 

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